Hit the ground running :)

Montag 27.10
Road Trip it is !!!!

Heute wars endlich soweit: wir holten unseren Camper. Vor uns liegen ca. 2000 km die wir innerhalb von 16 Tagen bewältigen wollen.

Per Taxi gings mit unseren 3 Rucksäcken und mittlerweile 10 Sackerln zur Mietstation. Nach etlichem Papierkram begann auch schon die Einschulung für unseren Camper. Sylvia aus Deutschland erklärte uns die wichtigsten Funktionen – oder auch nicht… Etwas erstaunt waren wir vorerst über die Größe unseres Fahrzeuges. Wie sich dann herausgestellt hatte wurden wir „freundlicherweise“ upgegradet denn der bestellte Camper wäre grad mal halb so groß gewesen.

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Anfangs waren wir von dem 6 Meter Monster etwas eingeschüchtert. Naja egal… Sachen ins Auto, Navi an und auf nach Port Douglas. Marlene hat gleich die erste Fahrt mit Camper samt Linksverkehr übernommen. Bravourös führte sie uns zu unserem ersten Großeinkauf. Auf unsere erste Herausforderung sind wir bei der Parkplatzsuche gestoßen. Mit einer Höhe von 2,83 passt man nicht unter jedes Dach. 🙂 Leider unterschätzen wir auch den Stauraum unseres Campers und mussten somit unser „Schlichttalent“ unter Beweis stellen.
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Vollgepackt und alles sicher verräumt gings weiter. Eine kurvige, steile Küstenstraße bot uns einen netten Vorgeschmack auf unseren Roadtrip. IMG_8296
In Port Douglas angekommen steuerten wir auch schon unseren Camping Platz den Sea Breeze Tourist Park an, der mitten am Strand lag. Nachdem von allen die erste Campererfahrung war, gabs auch dort eine kleine Einschulung von den Besitzern in den Campingplatzalltag. Wir machtens uns gemütlich und als es finster wurde, bekamen wir nette Gesellschaft. Flughunde mit einer Flügelspannweite von ca. 1m kreisten über unseren Köpfen. Nachdem wir das Spektakel einige Zeit beobachteten, machten wir uns auf in den Ort um ein Restaurant zu finden. Es gab leckere (glutenfreie) Pizza und auch wieder Cider. Wieder beim Camper angekommen bauten wir zum ersten Mal unser Bett zusammen. Trotz der Tatsache, dass das unsere erste Campingerfahrung war und wir keine männliche Unterstützung hatten, war das Bett schnell aufgebaut 🙂 Da das Hochbett bei allen Beklemmungen auslösen würde, haben wir beschlossen zu 3 unten zu schlafen.
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Dienstag, 28.10
Nachdem uns Port Douglas bereits gestern Abend so gut gefallen hat, gings auch zum Frühstücken wieder hin. Nette Cafes und kleine Shops mit allerhand Krimskrams sind wirklich unsere Schwäche. Gestärkt machten wir uns auf zum Daintree Rainforest, dem ältesten Regenwald in Australien.
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Mit einer Fähre übersetzen wir den Fluss und steuerten das Daintree Discovery Center an. Dort konnte man alle Höhen des Regenwaldes erleben. Ein Pfad führte mitten durch den Dschungel bis rauf zu den Baumkronen- echt beeindruckend. Danach gings weiter nach Cape Tribulation, dem nördlichsten Punkt des Regenwaldes.
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Wir wären ja noch gerne weitergefahren aber leider war die asphaltierte Straße zu Ende… und offroad tauglich ist unser Camper dann doch nicht. Der verlassene Strand wurde dann zu Fuß von uns erkundet, denn schwimmen ist strengstens verboten: Krokodilalarm. IMG_7758
Wir hatten von einem sehr idyllischen Campingplatz ohne Elektrizität, fließendem Wasser und nur mit Plumpsklo gehört den wir uns auf keinen Fall entgehen lassen wollten. Nachdem der Campingplatz nicht betreut wird, ist das campen nur mit Voranmeldung erlaubt. Für solche Fälle haben wir uns natürlich eine australische Simkarte gekauft die uns aber leider nicht viel gebracht hat. Im ganzen Regenwald kein Netz aber zum Glück gibt es ja zwei öffentliche Telefonzellen. Wir haben eine der beiden aufgesucht – eh klar, war natürlich kaputt. Freundlicherweise durften wir in der benachbarten Tankstelle den Campingplatz telefonisch reservieren. Mit der Berechtigungsnummer gings zum Campingplatz. Da er sehr versteckt liegt, haben wir gleich mal die Einfahrt verpasst. Endlich angekommen packten wir unser Campingmobiliar aus und genossen die unfassbare Ruhe.
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Nach einem Spaziergang samt Wettlaufen am Strand, wollten wir unsere Campingküche einweihen. Wir alle freuten uns schon auf gute Nudeln. Die leere Gasflasche machte uns jedoch einen Strich durch die Rechnung. Die kalte Jause stattdessen war aber auch nicht schlecht. Um 19 Uhr wars dann stockdunkel und das alleine im Wald sein, war dann doch nicht mehr so idyllisch wie zuerst gedacht. Aufs Klo sind wir dann nur mehr zu Dritt 🙂

Mittwoch, 29.10

Weckzeit: 5 Uhr was macht man nicht alles für einen Sonnenaufgang am Strand 🙂
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Leider war es etwas bewölkt aber das Feeling alleine auf einem Kilometerlangen Strand zu stehen, machte sich allemal bezahlt. Nach einem leckeren Frühstück gings wieder südlich nach Mission Beach unserem heutigen Übernachtungsplatz. Unsere Route führte durchs Landesinnere, die Atherton Tablelands. Gott sei Dank ist hier alles so gut beschildert, denn unser Navi hat gleich am ersten Tag den Geist aufgegeben. Beim Landekabel fehlt die Hälfte und in den verschlafenen Städtchen ringsum bekommt man höchstens Walki Talkis. 2000 km ohne Navi Challenge accepted 🙂 Unser erster Stopp war der Krater See Eacham. Während Cori die Motivation packte und sie den See umrundete, ließen sich Christina und Marlene die Sonne auf den Bauch scheinen. Nach einer erfrischenden Abkühlung im glasklaren Wasser gings auch schon weiter zu einer Cheesefactory wo wir unseren Kühlschrank wieder auffüllten. Nächstes Ziel waren die Milla Milla Wasserfälle.IMG_6207
In der Dämmerung gings dann zum Campingplatz in Mission Beach wo wir zum ersten Mal den Griller anschmissen.IMG_8279IMG_7821

Donnerstag, 30.10

Beim Frühstück leistete uns heute ein Wallaby Gesellschaft.
Christina war nicht ganz so entspannt 🙂IMG_7841

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Den weiteren Vormittag verbrachten wir dann am Strand, wo wir aber wieder nicht ins Wasser konnten aufgrund der (giftigen) Quallen. Dann gings weiter nach Townsville wo wir die nächsten zwei Tage geplant hatten. Am Weg dorthin deckten wir uns mit leckeren, billigen Steaks ein die wir dann dort wieder bruzzeln wollten. Leider war der Campingplatz nicht ganz so gut angeschrieben uns wir irrten eine Stunde herum. Nachdem uns beim Einchecken niemand nach der Personenanzahl gefragt hat, zahlen wir die nächsten Tage nur für zwei Personen.

Freitag, 31.10
Nachdem wir heute ausgeschlafen haben, machten wir uns zu Mittag am Weg zur Magnetic Island.
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Wir haben gehört, dass die Unterwasserwelt hier toll sein soll, wollten wir uns das Schnorcheln nicht entgehen lassen. An einem schönen Küstenweg entlang spazierten wir zum Goffrey Bay wo wir uns Schnorchelsachen ausborgten.
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Im Nachhinein fragen wir uns was uns motiviert hat ins Meer zu gehen. Kein Mensch war im Wasser und die Sicht war gleich Null. Aufgrund der schlechten Sicht brachen wir unseren Schnorchelausflug vorzeit ab und sonnten uns auf riesen Felsen.
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Wir verließen uns auf unsere innere Uhr und machten uns auf den Weg zur Tauchschule wo wir bis 17 Uhr unsere Sachen holen mussten. Gerade noch rechtzeitig, der Besitzer war schon am Zusperren. Na das wäre was gewesen ohne Geld, Handy oder Schlüssel wären wir auf der Insel sitzen geblieben. Nach ein paar Snacks im Hafen traten wir die Heimreise an und freuten uns schon auf unsere guten Nudeln.

Samstag, 1.11
Heute gings nach unserem Frühstück weiter nach Arlie Beach, dem Ausgangspunkt für die Whitsunday Islands. Nachdem heute 280km am Plan standen, verbrachten wir die meiste Zeit im Auto. Der Seabreeze Tourist Park von Arlie Beach war zwar nicht im Zentrum aber dafür super modern. Gott sei Dank gabs vor Ort einen Tourenschalter, denn wir hatten noch keinen Ausflug zu den Whitsunday Islands gebucht. Da das Angebot riesig ist, hat es gefühlte 2 Stunden gedauert bis wir uns entschieden haben. Cori und Marlene buchten eine 3tägige Segeltour auf einem Katamaran und Christina entschied sich für eine Tagestour und passt daweil auf unseren Camper auf 🙂 Das Grillfieber hat uns gepackt und auch heute gabs wieder leckeres Barbeque. Danach packten wir noch die Sachen für unseren Segelturn bevors ins Bett ging, denn morgen um 12 Uhr geht’s los.

Sonntag 2.11 bis Dienstag 4.11
Segeln zu den Whitsunday Islands

Nachdem wir unsere Sachen gepackt haben, hat Christina uns zum Pier gebracht wo unser Segelturn startete. Mit insgesamt 25 Leuten richteten wir uns auf dem Katamaran ein.
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Wir hatten wieder Mal super Glück und bekamen den besten Schlafplatz in der Kajüte inklusive Sternenausblick. Nach dem Ablegen steuerten wir schon den ersten Schnorchelspot an. Was wir dort erleben durften war unbeschreiblich. Cori und Marlene waren die ersten die mit den Riffschildkröten auf Tuchfühlung gingen.
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Eine ganze Weile sind wir mit ihnen um die Wette geschwommen und versuchten ein Schildkröten-Selfie zu machen. Wer glaubt, dass Schildkröten langsam sind, irrt sich. Wir haben zwar neben ihnen schwimmen können, ein gemeinsames Foto haben wir aber nicht zusammengebracht. Nach dem Schnorcheln gings zurück aufs Boot wo schon eine leckere Stärkung auf uns wartete.
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Den Abend haben wir unter Sternenhimmel am Deck gemütlich ausklingen lassen. Am nächsten Morgen sind wir ganz zeitig mit dem Schlauchboot zum Hintereingang des schönsten und bekanntesten Strandes der Welt, dem Whitehaven Beach, gefahren.
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Wir hatten genug Zeit um die einzigartige Atmosphäre am Strand zu genießen und 1000 Fotos zu machen. Wir haben noch nie zuvor so einen feinen, weißen Strand und so klares Wasser gesehen.
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Es war einfach traumhaft. Auch unsere Tierbekanntschaft hat sich vermehrt. Neben Rochen und Delfinen haben wir unseren ersten (kleinen) Riffhai gesehen. Danach gings zum Lookout wo uns auf einmal Christina über den Weg lief. Sie war mit einer Tagestour unterwegs und ließ sich natürlich den wunderschönen Strand nicht entgehen. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir wieder am Boot mit schnorcheln, sonnen und gutem Essen.
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Und nachdem uns schon in Cairns das Tauchfieber gepackt hat, wollten wir uns das dieses Mal auch nicht entgehen lassen.
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Unser zweiter Tauchgang war ein voller Erfolg, denn das Great Barrier Reef und seine Unterwasserwelt ist hier noch viel schöner. Und unser Tauchlehrer der zugleich auch der Entertainer am Boot war, hat uns bestens betreut. Nach zwei wunderschönen Tagen waren wir zum Abschluss nochmals schnorcheln bevor wir wieder Festland ansteuerten. Dort erwartete uns auch schon Christina und wir fuhren nach Airlie Beach wo wir noch herumspazierten bevor es weiter nach Agnes Water ging. Nachdem wir doch etwas länger in Arlie Beach unterwegs waren, fuhren wir zum Übernachten nach McKay. Erschöpft von der Zeit am Katamaran und der vielen Sonne sind wir recht früh ins Bett. Außerdem müssen wir uns doch schon langsam an den Campingplatzalltag gewöhnen: sechs Uhr Tagwache und mit der Dunkelheit (max. 19 Uhr) ins Bett.

Mittwoch, 5.11
Heute steuerten wir als ersten Punkt Yeppoon an, eine nette Küstenstadt. DCIM103GOPRO
Nach einem schönen Spaziergang am Strand und durch die Stadt gings weiter nach Rockhampton, das Beefcapital Australiens, erreicht. Wir hatten Must dos auf unserer Liste für diesen Stopp und zwar: Rodeo und ein frisches, saftiges Steak. Und wieder Mal hatten wir Glück, denn jeden Mittwoch ist ein offenes Training der Rodeoreiter im Great Western Hotel wo wir zum einen unser langersehntes Steak verputzten und zeitgleich beim Training zuschauen konnten.

Donnerstag, 6.11

Nach ca. 3 Stunden Fahrt haben wir Agnes Water erreicht, das ein beliebtes Ziel für Surfer ist. Cori und Christina wolltens wissen und haben sich für den nächsten Tag einen Surfkurs gebucht. Unser Campingplatz liegt direkt am Strand und fällt definitiv in die Kategorie „Glamping“ (Glamour + Camping) 🙂
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Neben normalen Stellplätzchen gibt’s etliche Beachhäuschen auf Stelzen und sogar ein charmantes Café mit leckerem Frühstücksangebot. Wir nutzen noch die letzten Sonnenstrahlen und schmissen dann wieder den Griller an denn es war Zeit für ein richtige Aussie Barbeque. 🙂

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Freitag, 7.11
Wir passen uns immer mehr an die Campingplatzregeln an, denn mittlerweile stehen auch wir schon um 6:30 in den Startlöchern. So war noch genug Zeit, dass sich Christina und Cori für den anstehenden Surfkurs stärken konnten.
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Nach 3 Stunden Wellenreiten – mehr oder weniger :)- waren Cori und Christina ziemlich erschöpft und Marlene übernahm die Weiterfahrt nach Rainbow Beach. Bis dorthin wars doch noch ein großes Stückchen und wir haben den Einbruch der Dunkelheit ein wenig unterschätzt. Die Hinweisschilder auf „kreuzende Wildpferde“ machten uns doch etwas stutzig, sodass wir vor lauter Schauen die Abzweigung verpassten. Nichts desto trotz sind wir gut am Campingplatz in Rainbow Beach angekommen und bekamen den letzten freien Stellplatz mit Schieflage :). Ohne Abendmahl gings gleich um 20:00 ins Bett.

Samstag, 8.11
Heute stand unser Ausflug auf Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt, am Programm. Weil die Insel nur via Geländewagen zugänglich ist, haben wir eine Tour mit einem Geländebus gebucht.
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Mit bis zu 80km/h bretterten wir über den Strand, der dort als Autobahn genutzt wird.
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Auf den Sandwegen bis ins Landesinnere wurden wir ganz schön durchgerüttelt.
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Nach einem Mittagessen gings dann zu einem der vielen Seen im Hinterland dem Lake McKenzie.
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Verglichen mit unseren Seen hat das nichts zu tun, denn dort erwartete uns feinster Sandstrand und türkis-klares Wasser. Nach einer kurzen Erfrischung und dem Polieren unseres Silberschmucks ging die Erkundungstour auf der Insel weiter. Nach einer kurzen Besichtigung eines Schiffswrack und der Pinnacles handelten wir wieder nach unserem neuen Motto „hit the ground running“ und entschieden uns spontan für einen, etwas holprigen aber beeindruckend, Flug über Fraser Island.
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Völlig erschöpft verschliefen wir die ganze Heimfahrt.

Sonntag, 9.11
Für die letzten zwei Tage unseres Road Trips haben wir uns noch ein ganz besonders schönes Plätzchen heraus gesucht- Noosa. Nachdem wir den perfekten Campingplatz in Noosa Ville mit direkter Lage am Fluss gefunden hatten, wars Zeit für ein bisschen Sonne tanken. Am Abend genossen wir unser letztes selbstgemachtes Barbeque und schmissen alles auf den Griller was noch übrig war.IMG_8276

Montag, 10.11
Gleich am Morgen hat es uns in die Stadt verschlagen. So ein bezauberndes Örtchen direkt am Strand 🙂 Der Bräunungsmodus wurde nochmal auf Ultra geschalten und wir verbrachten noch einige Stunden beim Meer inklusive Wellenhüpfen. Danach sind wir durch die Straßen spaziert und in viele kleinen Läden gegangen. Das ein oder andere Mitbringsel schaffte es wieder in unsere Rucksäcke. Nach einem Kaffee und einem leckeren mexikanischen Abendessen gings mit dem Bus zurück zum Campingplatz. Länger konnten wir es nicht mehr herauszögern. Der Camper musste ausgeräumt und unsere Rucksäcke wieder eingeräumt werden. Challenge accepted 🙂
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Nach einigen Stunden waren wir alle fertig (mit den Nerven 🙂 ) und ein wenig wehmütig als wir zum letzen Mal das Bett aufbauten.

Dienstag, 11.11
Heute gings früh los denn bevor wir den Camper zurück bringen, wollten wir noch zu einem Berg mit einem unglaublichem Panorama über Brisbane.
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Gesagt, getan und nach Kaffee und Foto gings dann auch zur Rückgabe 😦
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